Politik

Hunderte "Spaziergänger": Erste Anzeigen gegen Coronakritiker in Salzburg

Der Veranstalter hatte die Anmeldung für die Kundgebung gegen die Coronamaßnahmen zwar offiziell zurückgezogen. Dennoch stellte der erstmals beigezogene Vertreter der Gesundheitsbehörde mehrere Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen fest. Bürgermeister Harald Preuner fordert unterdessen, derartige Versammlungen wie in Wien von vornherein zu untersagen.

"14 Uhr is' es. Gemma spazieren." Mehrere Dutzend Menschen folgten am Sonntag auf dem Mozartplatz unter den Augen der Polizei dem lautstarken Aufruf eines Manns, um bei einem Marsch entlang der Salzach wie eine Woche zuvor "ein Zeichen für unsere Grundrechte" und gegen die Coronamaßnahmen der Bundesregierung zu setzen. Auf der Strecke dürften noch deutlich mehr Teilnehmer zugeströmt sein, gezählt rund 500 Menschen waren zwischenzeitlich an dem Protestzug beteiligt.

Veranstalter hatten die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 22.01.2021 um 05:14 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/hunderte-spaziergaenger-erste-anzeigen-gegen-coronakritiker-in-salzburg-98164390