Politik

Im Falle eines Kurz-Rücktritts: Haslauer steht nicht als Bundeskanzler zur Verfügung

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer will die Hausdurchsuchungen nicht kommentieren. Für seinen grünen Stellvertreter Heinrich Schellhorn sind die Vorwürfe "verheerend", für Neos-Landesrätin Andrea Klambauer ist Sebastian Kurz rücktrittsreif.

Landeshauptmann Wilfried Haslauer stellt sich die Frage nicht, ob er für Sebastian Kurz als Kanzler einspringen muss. SN/Stefanie Schenker
Landeshauptmann Wilfried Haslauer stellt sich die Frage nicht, ob er für Sebastian Kurz als Kanzler einspringen muss.

Die Ermittlungen gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) samt Hausdurchsuchungen in der ÖVP-Zentrale und im Kanzleramt am Mittwoch sorgen auch in der Salzburger Landespolitik für teils heftige Reaktionen. Die SPÖ ortet einen "ÖVP-Megaskandal" und rechnet "mit baldigen Neuwahlen". Für Parteichef David Egger liegt es an Landeshauptmann Wilfried Haslauer, "sich von der Kurz-ÖVP zu distanzieren und glaubhaft darzulegen, dass die ÖVP in Salzburg mit all den türkisen Machenschaften nichts zu tun hat". Auch FPÖ-Parteichefin Marlene Svazek forderte eine Stellungnahme von Haslauer zu ...

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