Was persönliche Betroffenheit bei Politikern auslösen kann - oder nicht

Ändert sich die Salzburger Verkehrspolitik vielleicht, wenn unsere Spitzenpolitiker und Entscheidungsträger öfter mal in den Obus steigen?

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Der ehemalige Bürgermeister Heinz Schaden hat 2016 einmal gesagt: Der Obus sei ja kein Arme-Leute-Verkehrsmittel mehr, der habe ja schon USB-Anschlüsse, um sein Handy aufzuladen. Schaden stieg bekanntlich nie in einen Obus, sondern radelte täglich ins Schloss Mirabell. Was man auch daran erkannte, dass die Öffis nie den Stellenwert hatten, den sie gebraucht hätten, weil es kaum persönliche Betroffenheit bei dem Spitzenpolitiker gab.

Barbara Unterkofler schilderte am Montag in einem Pressegespräch auch eine persönliche Note. Unlängst wollte die ...

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