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Salzburger Festspiele

Premierenkritik "Salome": Ein Abend, an dem Zeichen und Wunder geschehen

Das Ereignis dieses Festspiel-Sommers heißt schon jetzt: Asmik Grigorian. So hat man "Salome" noch nicht gesehen und gehört.

"Du siehst sie immer an, du siehst sie zu viel an. Es ist gefährlich, Menschen auf diese Art anzusehen." So warnt am Beginn der Oper "Salome" von Richard Strauss der Page den Hauptmann Narraboth. Schreckliches werde geschehen, und Schreckliches geschieht. Die Prinzessin erliegt der Faszination eines unsichtbaren Mannes, gefangen gehalten in einer Zisterne. Es ist der Prophet Jochanaan, der in erzenen Sentenzen, von Strauss musikalisch gleichsam wie in Stein gemeißelt "akkordiert", vor der Verderbtheit der Welt, vor Ausschweifung und Sinnenlust ...

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