Gaißauer Bergbahn GmbH

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Begriffsklärung
Dieser Artikel beschreibt die Geschichte der alten Bergbahn-GmbH. Über die ab 2020 bestehende Bergbahn-GmbH informiert der Artikel Gaißau Hintersee Bergbahnen GmbH.
Das Skigebiet im Dezember 2019.
Die Liftanlage

Die Gaißauer Bergbahn GmbH war die Betreibergesellschaft der Liftanlagen in Krispl-Gaißau bis zum Konkurs im Herbst 2019.

Geschichte

Johann Pesendorfer (* 1936; † 2019) war der Gründer der Gaißauer Bergbahnen. 1969 errichtete der Flachgauer dort den ersten Zweier-Sessellift. 1969 wurde Pesendorfer erstmals beim Krispler Bürgermeister Josef Ziller vorstellig. "Ich kannte das Gebiet und habe immer schon darauf gespitzt. Die Gemeinde hat meine Pläne für einen Skilift unterstützt", sagte der Flachgauer in einem Gespräch mit den Salzburger Nachrichten im Februar 2019. Der Bürgermeister habe ihm zugesagt, eine Straße zu dem geplanten Lift zu bauen. Dies sei eine Bedingung gewesen, um eine Baubewilligung vom Bund zu bekommen. "Plötzlich wollte die Gemeinde dann nichts mehr von alledem wissen. Es hieß, dass kein Geld dafür da ist", sagt Pesendorfer.

Das Gaißauer Skigebiet schien am Ende, noch ehe es überhaupt aufgesperrt hatte. Nach langem Hin und Her konnte der Geschäftsmann mit dem damaligen Landeshauptmann DDr. Hans Lechner (ÖVP) einen Kompromiss aushandeln. "Das Land hat den Großteil der Kosten für die Straße übernommen, ich den Rest", sagte Pesendorfer. Zuvor hatte der Salzburger bereits Skilifte in Faistenau, Hof bei Salzburg und im Mühlviertel gebaut.

1970 wurde der Sessellift in der Gaißau eröffnet. "Die Geschäfte liefen vom Start weg gut, auch wenn wir schon damals manchmal Probleme mit dem Schnee hatten", sagt der 82-Jährige. Er baute das Gebiet binnen weniger Jahre zu einer Skischaukel mit mehreren Liftanlagen aus. Der 1978 eröffnete Lift nach Hintersee war die erste Dreier-Sesselbahn im gesamten Bundesland. "Das war damals eine echte Attraktion", sagt Pesendorfer.

Der 82-Jährige hatte Pläne für einen weiteren Ausbau des Skigebiets. Aber: "Ohne Hotels direkt im Ort ist ein Skigebiet auf lange Sicht nicht rentabel", sagte Pesendorfer. Die Bürgermeister der Gemeinden Krispl und Hintersee hätten dies jedoch stets anders gesehen: "Sie wollten die Orte beschaulich und ruhig halten." Immer wieder habe es deswegen Konflikte gegeben. Pesendorfer zog sich 1985 zurück und verkaufte das Skigebiet mit Gewinn an die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm.

Die Saalbacher Bergbahnen GmbH hatten die Gaißauer Bergbahn GmbH 1985 übernommen und sollten nach schneeärmeren Wintern in den nächsten Jahren zwischen 20 und 25 Millionen Euro in das Skigebiet investieren. Dafür suchten sie Investoren. Der Grund für die notwendigen Investitionen lag in den zu geringen Bettenkapazitäten für länger bleibende Gäste in dieser Region, sowie fehlende Beschneiungsanlagen, um auch in schneeärmeren Wintern wie 2007/2008 überleben zu können.

Anfang 2010 wurde von den Saalbacher Bergbahnen die Gesamtverschuldung der Gaißauer Bergbahn GmbH mit 2,5 Millionen Euro angegeben. Sie boten die Anlagen um drei Millionen Euro zum Verkauf an. Im Spätherbst 2011 war man mit einem Investor aus Bayern im Gespräch und wurde von diesem das Skigebiet übernommen.[1]

Nach einem weiteren schneearmen Winter wurden 2014 wieder Interessenten gesucht und man fand schließlich einen chinesischen Investor. Die vom neuen chinesischen Mehrheitsbesitzer angekündigten Investitionen wie eine neue Gondelbahn auf die Anzenberghöhe sowie eine teilweise künstliche Beschneiung des Skigebiets wurden aber immer wieder verschoben. Das gilt auch für eine geplante Kapitalerhöhung von einer auf fünf Millionen Euro für die Gaißauer Bergbahn GmbH.

Geschäftsführer war seit der Übernahme durch den chinesischen Investor Gernot Leitner, der unter anderem für die Salzburger Olympiabewerbung 2014 zuständig war. Im August 2016 schien Leitner jedoch nicht mehr als Geschäftsführer auf. An seiner Stelle scheint der 42-jähriger Chinese Yang Zheng, Mehrheitseigentümer, im Firmenbuch auf.

Eigentumsverhältnisse 2016

Nach dem Geschäftsführerwechsel sind die Eigentumsverhältnisse unverändert:

2017: Insolvenz abgewendet

Die Gaißauer Bergbahn GmbH hatte am 13. Jänner 2017 beim Landesgericht Salzburg Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung eingebracht. Das Verfahren wurde dann am 16. Jänner eröffnet. Mit der Entschuldung sollte der Betrieb langfristig abgesichert werden, denn der Mehrheitseigentümer hatte weitere Investitionen – etwa in eine Beschneiungsanlage – in Aussicht gestellt.

Von der Pleite waren rund 90 Gläubiger und 26 Dienstnehmer betroffen. Den Schulden von gut 1,8 Millionen Euro standen Aktiva von 400.000 Euro gegenüber. Den Gläubigern wurde eine Quote von 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren angeboten. Damit der Betrieb im Winter bis 12. März 2017 möglich war, hatte der chinesische Mehrheitseigentümer, die J&Y Holding Group Ltd., weiteres Geld ins Unternehmen gepumpt.

Die Gründe für die Insolvenz lagen unter anderem vor allem in den vorangegangenen drei Wintern, in denen es zu wenig Naturschnee gab. So war in der letzten Saison 2015/2016 lediglich an 71 Tagen ein Skibetrieb möglich. Und auch in der Saison 2016/2017 fiel das Geschäft in den Weihnachtsferien mangels Schnee aus – zum vierten Mal in Folge.[2]

Bei der Gläubigerverhandlung am 31. März 2017 war der vom chinesischen 75-Prozent-Eigentümer entsandte Geschäftsführer nicht erschienen. Die rund 35 erschienenen Gläubiger konnten sich zu keinem Sanierungskonzept entschließen. Der Schuldner, die Bergbahnen, hatte das Angebot von 20 auf 30 Prozent erhöht und dies als Barquote angeboten und nicht wie bisher auf zwei Jahre. Es gab dafür zwar eine relativ knappe Mehrheit an Köpfen, aber nicht an der Summe der Masse, weil vor allem die großen Gläubiger Bundesforste und Raiffeisen nicht zustimmten. Ihnen dürfte es einerseits um die Kosten eines eventuellen Abbaus von Liftanlagen und andererseits um die Bewertung von Sicherheiten gehen. Die Bundesforste hatten 408.000 Euro für den Abbau und die Entsorgung von Liftanlagen im Fall der Stilllegung angemeldet. Ein Pachtvertrag mit dem großen Grundstückseigentümer Bundesforste lief mit 31. Mai 2017 aus. Richter Rudolf Havas ärgerte sich darüber, dass "es Gläubiger gibt, die nicht wissen, wie hoch ihre Forderungen sind."

Am 12. April 2017 stimmten dann die Gläubiger dem Sanierungsplan zu und damit war der Konkurs abgewendet. Der Sanierungsplan sah eine Ausschüttung einer 30-Prozent-Quote vor, die innerhalb von 14 Tagen bezahlt werden sollte.[3]

2018: Kein Geld in Sicht

Im Dezember 2018 wartete man vergebens um zugesagte Geldmittel der chinesischen Investoren. Anfang Jänner 2019 gaben die Gaißauer ihre Hoffnung auf Geldtranfers auf. 1,5 Millionen Euro wären im Landesbudget bereits seit 2009 als Subventionen für den Ausbau des Skigebiets reserviert gewesen. Mangels schlüssigem Konzept kam aber bisher kein Euro zur Auszahlung, denn diese Zahlung ist an neue Investitionen gebunden.

Trotz der stillstehenden Lifte herrschte in Gaißau-Hintersee reger Betrieb. Hunderte Tourengeher zog es auf die verschneiten Hänge. Das Parkchaos bei den Talstationen hätte auch ein Ende haben können. Die nicht geräumten Parkflächen waren an die Bergbahnen verpachtet. Auf Anfrage, ob man den Platz vom Schnee befreien dürfe, erhielt man zunächst keine Antwort aus China. Dann kam doch eine Anwort: Selbstverständlich dürften die Parkplätze geräumt werden, heißt es darin.

"Man sollte alles in Konkurs gehen lassen. Dann wäre der Weg für einen neuen Eigentümer frei", sagte Pesendorfer. Es sei fraglich, ob Herr Wang tatsächlich noch Interesse habe, in der Gaißau zu investieren. "Ohne Schneekanonen wird es nicht gehen", sagte Pesendorfer. Erst dann könne man über neue und modernere Liftanlagen nachdenken. Pesendorfer selbst hat keinerlei Interesse, wieder bei den Bergbahnen einzusteigen .

März 2019: Bundesforste lösen Vertrag mit chinesischem Eigentümer der Skischaukel auf

Weil die Gaißauer Bergbahnen die Pacht für das Skigebiet bis März 2019 noch immer nicht bezahlt hatten, reichte es dem größten Grundbesitzer, den Bundesforsten. Die Bundesforste hatten nun die Finanzprokuratur der Republik beauftragt, alles in die Wege zu leiten, damit der Vertrag mit der Liftgesellschaft aufgelöst wird. Der Grund: Die Pachtzahlungen für die Saison 2018/2019 seien trotz der Aufforderungen im Dezember 2018 noch immer nicht geleistet und auch die geforderte Bankgarantie nicht beigebracht worden, erklärte Bundesforste-Sprecherin Pia Buchner. Die Skiliftgesellschaft hatte in dieser Saison den Betrieb nicht aufgenommen, obwohl - noch immer - beste Schneebedingungen herrschten (siehe Jänner 2019).

Wenn der chinesischen Haupteigentümer der Gaißauer Bergbahnen, Zhonghui Wang, doch noch zahlt, womit kaum jemand in Krispl-Gaißau und Hintersee rechnete, könnte der Vertrag theoretisch gültig bleiben. Wenn der Vertrag aufgelöst wird, wäre - ebenfalls theoretisch - der Weg frei für einen neuen Vertragspartner. Das Ziel der Bundesforste sei, das Skigebiet aufrechtzuerhalten, betonte Buchner. In der Praxis gab es in diesem Fall aber große Hürden: Ein neuer Partner könnte das Skigebiet nicht einfach wieder aufsperren, weil die Anlagen den alten Betreibern gehören und technisch zumindest überholt werden müssten.[4]

Mittlerweile hatten die Gaißauer Bergbahnen auch bezahlten Saisonkarten 2018/2019 wieder zurückbezahlt.

August 2019

Es war ein Gerücht, das sich seit mehreren Wochen in der Region hartnäckig hiel: Zhonghui Wang - mit seiner J&Y Holding Group Ltd. Mehrheitseigentümer der Gaißauer Bergbahnen - soll finanziell schlechter aufgestellt sein als gemeinhin angenommen. Der chinesische Unternehmer Wang sei möglicherweise in Geldnöten. Die J&Y Holding Group Ltd. machte in den vergangenen Jahren Verluste in Millionenhöhe. 2017 stand demnach ein Verlust von 3,01 Millionen Euro in der Bilanz, 2018 waren es 1,85 Millionen Euro. Das Unternehmen wies kein negatives Eigenkapital auf, weil aus den Vorjahren ein Gewinnvortrag angehäuft werden konnte. Dieser betrug mit Ende 2016 4,84 Millionen Euro. Laut der Kreditauskunftei hatte die J&Y Holding Group Ltd. 35 Tochtergesellschaften. Der Liquiditätsgrad des Unternehmens wurde als "schwach" eingeschätzt. Aber in China selbst habe das Unternehmen einen guten Ruf und genieße höchste Reputation.[5]

Zweites Konkursverfahren im Oktober 2019 eröffnet

Am 24. Oktober 2019 wurde ein neuerliches Konkursverfahren über die Gaißauer Bergbahn GmbH eröffnet.[6] Am 15. Jänner 2020 fand die erste Tagsatzung statt, zu der Mehrheitseigentümer und Geschäftsführer Zhonghui Wang aber nicht erschien. Der Richter Rudolf Havas anerkannte Forderungen der Gläubiger in der Höhe von rund 540.000 Euro, denen ein Vermögen von rund 400.000 Euro gegenüberstand - so viel soll das Grundstück im Besitz der Gaißauer Bergbahn GmbH auf der Gaißauer Seite wert sein. Bestritten hatte der die Bergbahn vertretene Anwalt die Forderung von der öffentlichen Hand von fast 1,3 Millionen Euro. Es gehe um die Abbruchkosten für alle Liftanlagen, die mit Gutachten geschätzt wurden. Diese übersteigen den Wert der veralteten Anlagen um ein Vielfaches. "Ich habe die Forderung bestritten, damit ist sie nicht rechtskräftig. Das Gericht muss nun entscheiden, ob sie zulässig ist, also ob es ein Gesetz gibt, das besagt, dass die öffentliche Hand die Abbruchkosten tragen muss", erklärte der Rechtsanwalt.

Der Hintergrund zu dieser gerichtlichen Klärung: In allen Pachtverträgen steht, dass die Lifte abzubauen sind, wenn es das Skigebiet nicht mehr gibt. Die Kosten von 1,3 Millionen Euro müsste eigentlich die Liftgesellschaft tragen. Da das Vermögen der Gaißauer Bergbahn GmbH nicht reicht, müsse das Land Salzburg laut Seilbahngesetz die Forderung im Konkursverfahren einbringen - andernfalls entstünden erhebliche Kosten für den Bund, was den Tatbestand des Amtsmissbrauchs erfülle, sagt Christine Wessely, Leiterin der Seilbahnbehörde des Landes.

Wirtschaftliche Aspekte

Ihr Investment bereits abgeschrieben haben die Minderheitsgesellschafter Albert Ebner und Gernot Leitner. Ebner ist Hotelier in Hintersee und hält zehn Prozent (100.000 Euro) an der Gaißauer Bergbahn GmbH. Ebner spricht von einer Durststrecke: "Ohne Liftbetrieb bleiben die Nächtigungsgäste aus. Wenn es einen dritten Winter ohne Liftbetrieb geben sollte, dann muss ich mir etwas überlegen - vielleicht sogar Schließzeiten im Winter."

Gernot Leitner gehören sieben Prozent (70.000 Euro) der GmbH. Das Skigebiet sei hochattraktiv, betont er. Ein künftiger Investor werde aber zehn bis zwölf Millionen Euro in die Hand nehmen müssen. Es gebe ausgearbeitete Businesspläne: Mit einem Speicherteich und einer neuen Bahn als Zubringer auf der Hinterseer Seite des Skigebiets sei auch in schneearmen Wintern ein Betrieb mit zumindest zehn Pistenkilometern möglich.

In guten Wintern habe die Liftgesellschaft 2,5 Millionen Euro erwirtschaftet, doch in schlechten nur eine Million Euro. Die Gewinnschwelle sei bei 90 Betriebstagen gelegen. Doch allein auf der Gaißauer Seite seien Pachtzahlungen in Höhe von 400.000 Euro pro Saison angefallen. "Deshalb wollten wir auf eine erfolgsabhängige Pacht umstellen", erklärt Leitner. Er wolle die Schuld aber nicht bei den Grundbesitzern suchen: "Es haben alle Anteil am Scheitern."

Neue Besitzer

Im April 2020 kam es zu einem Bieterverfahren, an dem ein Kaufinteressent aus dem oberösterreichischen Almtal und ein Interessent aus der Region teilnahmen. Etwas überraschend für den Grünauer Interessenten wurde dann für den Bieter aus der Region entschieden. Die beiden neuen Besitzer sind Unternehmer Bernhard Eibl (34) und Rechtsanwalt Berthold Lindner (42). Sie wollen unbedingt alle 34 Pistenkilometer beschneien. Dafür ist ein Speicherteich mit "mindestens 150 000 m³" geplant. Um im Winter 2021/22 beschneien zu können, müsse der Teich laut Gesetz im Juni 2021 voll befüllt sein. Der geplante Standort für den Speicherteich befinde sich bei der Talstation des Vierersessellifts, sagt Bernhard Eibl. Der Krispler betreibt in Hallein ein Abbruch- und ein Bauschutt-Recycling-Unternehmen. Er wird künftig als Geschäftsführer des Skigebiets fungieren. Über die Kosten schwieg sich das Duo aus. Vergleichbare Projekte lassen aber auf eine zweistellige Millionensumme schließen. Der 150 000-m³-Speicherteich der Alpendorf Bergbahnen in St. Johann im Pongau im Gernkogelgebiet kostete 15 Millionen Euro. Die Revision, also die technische Wartung der Liftanlagen, wurde in den vergangenen beiden Wintern nicht durchgeführt. Nach Rücksprache mit Experten rechnen die künftigen Besitzer mit Kosten von mindestens einer Million Euro. Die neun Liftanlagen sind bis zu 50 Jahre alt. Neue Liftanlagen oder neue Pisten seien vorerst kein Thema, und wenn, dann soll es bei Sesselliften bleiben. Wichtig ist, dass im Winter 100 Betriebstage geschafft werden. Das geht nur mit einer flächendeckenden Beschneiung.[7]

Die Geschichte des Skigebiets Gaißau-Hintersee

  • 1969: Johann Pesendorfer lässt den ersten Skilift in der Gaißau bauen. Ein Jahr später eröffnet der Zweierlift, sieben weitere Anlagen folgen.
  • 1985: Pesendorfer verkauft das Skigebiet an die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm.
  • 2011: Die Renwag AG mit Sitz in Wien wird neuer Mehrheitseigentümer.
  • 2014: Im Juni wird von MPS (Masterplanning Solutions - Eigentümer Gernot Leitner) die Mehrheit an der Gesellschaft erworben (Salzburger Nachrichten vom 19.8.2014)
  • 2014: Im Oktober steigt ein chinesischer Investor in des Skigebiet ein [2]
  • 2016: Neuer Mehrheitseigentümer wird die chinesische J&Y Holding Group Ltd. 2017 entrinnt das Skigebiet nur knapp dem Konkurs.
  • 2017: Im Oktober wird ein neuerliches Konkursverfahren über die Gaißauer Bergbahn GmbH eröffnet.
  • 2019: Im Oktober wurde ein neuerliches Konkursverfahren über die Gaißauer Bergbahn GmbH eröffnet.
  • 2020: Im April gab es endlich neue Besitzer.

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. [1]
  2. Quelle www.salzburg24.at, abgefragt am 13. Jänner 2017
  3. Quelle www.salzburg24.at, abgefragt am 12. April 2017
  4. Quelle www.sn.at Gaißau-Hintersee: Bundesforste lösen Vertrag mit chinesischem Eigentümer der Skischaukel auf, 15. März 2019
  5. Salzburger Nachrichten vom 13. August 2019.
  6. ORF vom 24.10.2019
  7. www.sn.at, 17. April 2020