Skigebiet Resterhöhe

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Das Skigebiet Resterhöhe befindet sich in den Kitzbüheler Alpen.

Geografie

Der untere Teil dieses Skigebiets erstreckt sich im Norden von Hollersbach im Pinzgau und geht dann über ins Gemeindegebiet der Stadt Mittersill (im äußersten Nordwesten).

Erreichbarkeit

Auf den Berg führen die Panoramabahn Kitzbüheler Alpen in zwei Sektionen von Hollersbach sowie eine Aufstiegshilfe vom Mittersiller Ortsteil Paßthurn auf die Resterhöhe.

Unterkunft und Verpflegung

Mitten im oberen Teil des Skigebiets befindet sich das Berggasthaus Resterhöhe in 1 740 m ü. A..

Saisonstart Mitte Oktober

2018

Der Start in die Skisaison bei fast sommerlichen Temperaturen (knapp über +10 °C bei der Bergstation in rund 1 900 m ü. A.) auf der Mittersiller Resterhöhe schied 2018 die Geister. Wie schon seit mehreren Jahren starteten die Kitzbüheler Bergbahnen auch 2018 wieder die Skisaison bereits im Oktober - auf zwei schmalen Schneebändern auf der Resterhöhe im Gemeindegebiet von Mittersill.

Und wie jedes Jahr gab es auch 2018 wieder Kritik. Bilder der Schneebänder, die im Internet kursierten, wurden unter anderem mit den Kommentaren "Schwachsinn" und "Piefke-Saga" versehen. Auch die Tiroler Grünen nahmen die Bergbahnen ins Visier. Der Vorsitzende des Naturschutzbunds in Salzburg, Winfrid Herbst, sagte, es gebe sehr viel größere Probleme.

In der Region sieht man das Thema entspannt. Roland Rauch, Geschäftsführer des Mittersiller Stadtmarketings, sagte: "Ich hätte kein Problem damit, wenn man später startet. Aber es ist ein Zusatzangebot, das vor allem von Trainingsgruppen genützt wird. Die Gäste sind jetzt noch auf das Wandern fokussiert." Bürgermeister Wolfgang Viertler, der auch Aufsichtsrat der Kitzbüheler Bergbahnen ist, sagte: "Sicher ist das gewöhnungsbedürftig. Und 95 Prozent der Leute wollen so wie ich jetzt nicht Ski fahren. Aber die Aufregung ist sinnlos. Der Schnee wird nicht produziert, sondern im Frühjahr zusammengeschoben, über den Sommer in Depots vor Ort gespeichert und dann wieder aufgetragen." Rund 80 Prozent bringt man mittlerweile durch den Sommer.

Laut Josef Buchner, dem Vorstand der Kitzbüheler Bergbahnen, zählte man am Wochenende 13./14. Oktober 2018 rund 2 000 Skifahrer und über 13 000 Einzelfahrten.

Wie Mitte November 2018 bekannt wurde, leitete die Bezirksbehörde ein Strafverfahren ein, weil die Bewilligung fehlte.[1]

Weblink

Quellen

Einzelnachweis