Die Zirben auf dem Graukogel

Die Zirbe ist ein Überlebenskünstler an der Baumgrenze. Ein Rundweg auf dem Graukogel führt zu den schönsten Exemplaren dieser faszinierenden Baumart.

Autorenbild
Unübersehbar: Hier führt der Zirbenweg vorbei.  SN/christian heugl
Unübersehbar: Hier führt der Zirbenweg vorbei.

Die Zirben bilden den Abschluss der Waldzone. Unter 1500 Metern Seehöhe sind sie kaum anzutreffen, darüber aber erobern sie die ausgefallensten Lebensräume. Manchmal wurzeln die Stämme nur in den Spalten der Felsblöcke, dann wieder haben sie mehr Glück und dank des besseren Standorts sind Baumhöhen von bis zu 30 Metern möglich. Je nachdem, wohin der Wind oder der Tannenhäher den Zirbensamen trägt. Das Holz gehört zu den teuersten unserer Wälder, dafür hat die Zirbe aber auch den Ruf, besonders gesundheitsfördernd ...

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Aufgerufen am 29.09.2020 um 05:26 auf https://www.sn.at/kolumne/fit-in-die-natur/die-zirben-auf-dem-graukogel-90250285