Faistauer und die Sausteigen

Auf den Spuren des Malers zur Stablbergkapelle. Oder gleich weiter auf den knapp 2000 Meter hohen Aussichtsberg Sausteigen.

Autorenbild

Der Maler Anton Faistauer (1887-1930) hat in seiner Heimatgemeinde Maishofen viele Spuren hinterlassen. Ein vielleicht weniger bekanntes Frühwerk sind die Fresken in der Stablbergkapelle auf der Südflanke der Sausteigen (1912 m).

Die Kapelle gehörte zum Berghof Stablberg (1062 m), den Antons Vater Josef Faistauer im Jahr 1908 erwarb. Für den damals 22-jährigen Maler ergab sich damit die Gelegenheit, eine neue Maltechnik anzuwenden, die er später mit den Wandmalereien im Foyer des Kleinen Festspielhauses zur Meisterschaft entwickelte. Die kraftvollen ...

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Aufgerufen am 18.01.2022 um 02:19 auf https://www.sn.at/kolumne/fit-in-die-natur/faistauer-und-die-sausteigen-111536872