Spuren unter der Bischofsmütze

Die Skitour auf die Kamplbrunnspitze (2190 m) ist kein Geheimtipp, aber die breiten Kare vertragen viele Spuren.

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Bischofsmütze (links), Kamplbrunnspitze (rechts) und dazwischen die Abfahrt zur Sulzkaralm.  SN/christian heugl
Bischofsmütze (links), Kamplbrunnspitze (rechts) und dazwischen die Abfahrt zur Sulzkaralm.

Ganz aus der Nähe betrachtet ist die felsige Kamplbrunnspitze, kurz Kampl, kein optimaler Skitourenberg. Das betrifft aber nur die allerletzten Meter, die ohne Skiausrüstung in leichter Kletterei zurückgelegt werden müssen.

Die Flanken, die sich zu Füßen des Felstürmchens von Nordwest bis Südwest öffnen, sind von der allerfeinsten Art. Die Ausrichtung erlaubt ganz nach Schneebeschaffenheit und Sonneneinstrahlung die genau dazu passende Hangauswahl.

Ausgangspunkt ist der große Parkplatz Mauerreith (1130 m), für die Auffahrt über die steile Bergstraße ...

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Aufgerufen am 21.05.2022 um 04:46 auf https://www.sn.at/kolumne/fit-in-die-natur/spuren-unter-der-bischofsmuetze-117891868