Ein Patschen in Italien eröffnet die Welt

Von der Liebe der Italiener zu Radmützen und zur Idee der Familie, mit der sie jedes Problem picken.

Autorenbild

Patschen. In der Früh. Nach dem Frühstück. Am vierten Tag der Reise. Lolinger mit Mama und deren Freundin und Sohn sind unterwegs ans Meer. Man könnte sagen, das ginge auch einfacher. Dann staut man und ärgert sich, weil im Stau nichts passiert. Es ginge bequemer als mit dem Rad. Man muss aber sagen: Dann wäre die Chance auf Abenteuer kleiner. Und so eine Radpartie folgt auch einer alten Theorie über das Nomadentum. Danach erschließt sich das Ziel einer Reise in ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 02.12.2021 um 03:32 auf https://www.sn.at/kolumne/fliehers-journal/ein-patschen-in-italien-eroeffnet-die-welt-32145304