Mikaela Shiffrin ist in echt sympathisch

Weltcup live: Von einem Besuch in der Fadesse der wirklichen Wirklichkeit.

Autorenbild

Zuerst bekenne ich mich schuldig des Verrats an den heiligen Werten der Skination. Immer saß ich bloß vor dem TV-Gerät. Seit dem Franz Klammer sah ich immer gerne mal zu und ließ mich in bequemer Sofa-Haltung von der Action einer TV-Übertragung blenden. Nie aber war ich bisher live bei einem Weltcuprennen, nicht Kitz, nicht Schladming, nicht in Flachau. Ich schwenkte an keinem dieser Orte inmitten einer nicht bloß aus Begeisterung trunkenen Masse eine Fahne. Die Fahnen werden vor dem Eingang der Snow-Space-Arena verteilt. Flachau, Nachtslalom. Premierenbesuch. Lolinger. Ich. Und 14.998 andere.

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