Wo nichts ist, lässt sich nichts finden

Über die Sprache als Schusswaffe und die Schwierigkeiten, wenn man sich selbst lobt.

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Eigenlob hat es schwer. Das war immer so und muss erst recht in der Gegenwart nicht verwundern, weil wir von einer Industrie schonungsloser Selbstdarstellung regiert sind. Eigenlob stinkt, sagt man auch und geht noch während man es sagt unter beim ...

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Aufgerufen am 12.07.2020 um 12:16 auf https://www.sn.at/kolumne/fliehers-journal/wo-nichts-ist-laesst-sich-nichts-finden-64290805