Dieses Foulspiel verursacht unnötig Leid

Die Sportartikelkonzerne machen mit Fußball ein Riesengeschäft und zahlen den Näherinnen dennoch Hungerlöhne.

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Die Fußball-Weltmeisterschaft ist ein goldenes Schaufenster für die Sportartikelbranche. Das lassen sich die Konzerne auch etwas kosten. 22 der 32 Teams, die sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert haben, werden von adidas und Nike gesponsert. Ein Vertrag mit adidas sichert dem deutschen Nationalteam 65 Millionen Euro an Sponsorgeldern - pro Jahr, versteht sich. Das ist das Dreifache der Summe des vorigen Vertrags. Das französische Nationalteam muss mit etwas weniger auskommen. Nike zahlt dem französischen Team in den nächsten Jahren etwas mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr. Das ist die eine Seite.

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