Mit Frauen in der Kommunikation stünden wir in der Pandemie besser da

Krisenkommunikation sollte Überzeugungsarbeit leisten. Dass Österreich in der Pandemie dabei im Wesentlichen auf die Frauen pfeift, ist ein Versagen.

Autorenbild
Es geht darum, Emotionen zu mobilisieren. SN/IRStone - stock.adobe.com
Es geht darum, Emotionen zu mobilisieren.

Der gewählte US-Präsident Joe Biden besetzt erstmals alle Toppositionen in der Kommunikation des Weißen Hauses mit Frauen. Jen Psaki soll neue Sprecherin des Weißen Hauses werden, Kate Bedingfield Kommunikationsdirektorin, als solche soll sie die gesamte Kommunikationsstrategie verantworten. Auch Topposten im Kommunikationsteam der künftigen Vizepräsidentin Kamala Harris gehen an Frauen. Gleichzeitig wird erstmals in der 231-jährigen Geschichte mit der früheren Notenbank-Chefin Janet Yellen eine Frau Finanzministerin der Vereinigten Staaten von Amerika. Neben ihrer unbestrittenen fachlichen Exzellenz zeichnet Yellen eines aus: Sie ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 23.01.2021 um 05:50 auf https://www.sn.at/kolumne/frauensache/mit-frauen-in-der-kommunikation-stuenden-wir-in-der-pandemie-besser-da-96642244