Eine WM der gemischten Gefühle

Für das vom Wetter ausgelöste Chaos darf man niemandem Vorwürfe machen. Zufallssieger gab es auch in Åre nicht. Unsere Herren werden die Bilanz weiter aufbessern und warum sollen nicht die Slalom-Damen eine Medaille holen?

Autorenbild

Die großen alpinen Titelkämpfe sind nun bald wieder Geschichte und ich blicke darauf mit etwas gemischten Gefühlen zurück. Grundsätzlich hat das Wetter einfach nicht ganz mitgespielt. Beginnend mit dem Chaos bei der Anreise. Die Österreicher waren nicht betroffen, aber jene Athleten, die ewig am Flughafen ohne eine Möglichkeit weiterzukommen oder sich ausruhen zu können, festsaßen, hatten hohe Belastungen für Körper und Geist zu verarbeiten.

Die Abfahrten wurden "durchgeboxt". Verständlich, wenn man rückblickend die Wetterentwicklungen betrachtet. Der Spannung tat ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.10.2020 um 02:50 auf https://www.sn.at/kolumne/gedankenslalom/eine-wm-der-gemischten-gefuehle-65791138