+++ Transferticker: Alles wieder haarmonisch +++

Autorenbild
Hauptsache Sport Gerhard Öhlinger
Munas Dabbur SN/GEPA pictures
Munas Dabbur

Peter Zulj war gerüchteweise schon in der Toskana, um sich bei einem Glaserl Tiganello anzuhören, was Empoli so zu bieten hätte. Und nun weint auch in Graz ein Herrenfriseur.

Peter Zulj SN/gepa
Peter Zulj

Trauer tragen auch die Figaros in Valencia. Michi Batshuayi hat die Branche in der Stadt praktisch allein am Leben erhalten, demnächst lässt er sich in Monaco die Haare schön machen.

Michi Batshuayi SN/gepa
Michi Batshuayi

Wenigstens Munas Dabburs Barbier hat sich durchgesetzt. Nach einem Machtwort des Haarkünstlers bleibt der Israeli bei Red Bull Salzburg.

Schreibt heute noch jemand SMS? Ja, die Präsidenten von Real Madrid und Juventus Turin. "Ihr wollt Isco? Dann gebt mir Dybala", soll Real-Boss Florentino Perez an den Kollegen von Juve geschrieben haben. So einfach geht das.

Paulo Dybala SN/APA (AFP)/FILIPPO MONTEFORTE
Paulo Dybala



Überhaupt stellen wir uns das alles viel komplizierter vor, als es wirklich ist. Stoke City sucht schlicht via Jobportal. Und, wenig verwunderlich, sind die Voraussetzungen so wie bei Otto Normalhackler: "Einschlägige Berufserfahrung auf hohem Niveau" und natürlich "hohes Maß an Teamfähigkeit".

Manche Jobs im Fußball sind so geil, dass man sogar dafür bezahlt: Kuba Blaszczykowski ist in seine polnische Heimat zurückgekehrt. Bei Wisla Krakau spielt er nicht nur gratis, er hat als Mäzen mit einem Beitrag von rund einer Million Euro seinen Stammplatz sicher.

Aufgerufen am 23.01.2019 um 02:12 auf https://www.sn.at/kolumne/hauptsache-sport/transferticker-alles-wieder-haarmonisch-64030543

Schlagzeilen