+++ Transferticker: Rice, Rice, Baby +++

Mesut Özil hat Pech im Spiel und Glück in der Liebe. Und Arnautovics neue Liebe zu China ist keine Peking-Ente.

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Hauptsache Sport Gerhard Öhlinger
„Declan, du solltest auch nach China gehen. Die stehen dort voll auf Reis!“ Marko Arnautovic mit Noch-Teamkollege Declan Rice.  SN/APA/AFP/IAN KINGTON
„Declan, du solltest auch nach China gehen. Die stehen dort voll auf Reis!“ Marko Arnautovic mit Noch-Teamkollege Declan Rice.

Arsenal

Von wegen "Keiner mag Mesut Özil". Seine Liebste Amine Gülse würde ihn bestimmt auch mit etwas weniger als 400.000 Euro Gehalt pro Woche gern haben. Der Transferticker gratuliert zur Verlobung!

1. FC Köln

Nun hat also der 1. FC Köln einen Spieler namens Johannes Geis geholt. Nur beim Club von Maskottchen Hennes VIII. wird man sich verkneifen, bei einem groben Schnitzer des Spielmachers von einem Geis-Bock zu schreiben.

Sturm Graz

Endlich auch ein Neuzugang bei den Schwarz-Weißen. Er soll einen guten rechten Daumen haben.

VfB Stuttgart

Die Stuttgarter haben eine Spielerfrau verpflichtet. Achso, und den dazugehörigen Spieler auch.



SIPG Shanghai

Die einzigen zwei Gründe, warum Marko Arnautovic das Angebot aus China annehmen sollte: Er kann mit seiner Gage künftig jeden Tag ein paar Leben kaufen. Und er kann neben zwei Mal Weihnachten (christlich und orthodox) künftig auch zwei Mal Neujahr (westlich und chinesisch) feiern.

Aufgerufen am 20.08.2019 um 05:18 auf https://www.sn.at/kolumne/hauptsache-sport/transferticker-rice-rice-baby-64115338

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