Zehn Titel, zehn Meister: Was wurde aus Christian Schwegler?

Der einstige Dauerbrenner im Red-Bull-Trikot hat noch nicht fertig und spielt im kommenden Jahr auch international.

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Hauptsache Sport Gerhard Öhlinger
Erster von sechs Meistertellern für Christian Schwegler, hier mit Rabiu Afolabi und Andreas Ulmer.  SN/gepa pictures/ christian walgram
Erster von sechs Meistertellern für Christian Schwegler, hier mit Rabiu Afolabi und Andreas Ulmer.

Mit 166 Bundesligaspielen ist Christian Schwegler der am zweithäufigsten eingesetzte Legionär der Red-Bull-Geschichte nach Valon Berisha. An sechs Meisterschalen von 2010 bis 2017 hatte der Schweizer Anteil. Seither spielt er wieder in seiner Heimat und hat noch nicht genug: Den Vertrag beim FC Luzern in der Super League verlängerte Schwegler, der Anfang Juni 35 Jahre alt wird, gerade um ein weiteres Jahr. Immerhin winkt nach Platz fünf in der neuen Saison die Europa League.

Sein Traum, endlich einmal mit Bruder Pirmin zusammen zu spielen, geht vorerst aber nicht auf: Der langjährige Deutschland-Legionär wagt nach dem Abstieg mit Hannover 96 nun das Abenteuer Australien bei den Western Sydney Wanderers.

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