Zehn Titel, zehn Meister: Was wurde aus Omer Damari?

Alle Stationen auf seiner abenteuerlichen Reise durch das Red-Bull-Fußballreich bekommt Omer Damari wohl selbst nicht mehr zusammen. Daher der Reihe nach:

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Hauptsache Sport Gerhard Öhlinger
Parade der unbekannten Meister 2016: Yasin Pehlivan, Omer Damari, Yordy Reyna, Hany Mukhtar.  SN/gepa
Parade der unbekannten Meister 2016: Yasin Pehlivan, Omer Damari, Yordy Reyna, Hany Mukhtar.

2014 Transfer von Hapoel Tel Aviv zu Austria Wien. Nach zehn Toren in 15 Spielen 2015 Anfang Transfer zu RB Leipzig. Dort torlos. In der Saison 2015/16 nach Salzburg verliehen, wo er wegen Verletzungen die internationalen Pleiten gegen Malmö und Minsk nicht miterlebte, aber immerhin in 16 Einsätzen vier Treffer zum Meistertitel beitrug.

Es folgte im Herbst 2016 eine weitere Leihe nach New York, womit Damari als erster Aktiver für alle drei Red-Bull-Clubs spielte. Eineinhalb Jahre lang spielte er erneut als Leihgabe für Maccabi Haifa, erst vorigen Sommer endete sein Vertrag mit Leipzig. Nun ist der Mittelstürmer zurück bei Hapoel Tel Aviv, wo die Reise begonnen hat. Der mittlerweile 30-Jährige verpasste wegen einer Knie-Operation die Frühjahrssaison 2019.

Aufgerufen am 26.11.2020 um 03:13 auf https://www.sn.at/kolumne/hauptsache-sport/zehn-titel-zehn-meister-was-wurde-aus-omer-damari-71075233

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