Schon bei der Premiere spielte das Wetter in Flachau ein bisschen verrückt

Flachau und das Wetter - eine unendliche Geschichte, wie schon der Blick auf die Premiere vor 25 Jahren beweist.

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Starker Schneefall hat in Flachau oft eine Rolle gespielt – wie hier im Jahr 1995 (hier mit Werner Margreiter und Armin Assinger).  SN/gepa pictures/franz pammer
Starker Schneefall hat in Flachau oft eine Rolle gespielt – wie hier im Jahr 1995 (hier mit Werner Margreiter und Armin Assinger).

25 Jahre ist die Pongauer Gemeinde Flachau nun schon im Weltcup vertreten - und das Wetter hat den Verantwortlichen in dieser Zeit nicht nur ein Mal übel mitgespielt. Schon die Weltcuppremiere vor einem Vierteljahrhundert - genau am 22. Dezember 1993 - hat bis heute einen fixen Platz in der Historie des Internationalen Ski-Verbandes FIS: als das Rennen, das die Siegerin mit der höchsten Startnummer hervorgebracht hat. Die Slowenin Katja Koren gewann einen völlig verrückten Super G mit der unglaublich hohen Startnummer 66. Als Koren auf dem Grießenkar in das Starthaus ging, da hatten sämtliche TV-Stationen schon das Sieger-Interview mit der bis dato führenden Italienerin Bibiana Perez im Kasten.

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