Selbst bei gekapptem Roaming können Kosten anfallen

Sogenanntes Geisterroaming macht Mobilfunkkunden zu schaffen. Wie man dem Problem vorbeugen kann.

Autorenbild
Auch 2019 gibt es noch Roamingfallen. SN/stock.adobe.com/georgejmclittle
Auch 2019 gibt es noch Roamingfallen.

Der Fall eines Vorarlbergers machte das Phänomen 2018 auch hierzulande bekannt: Der "3"-Kunde arbeitete in der Nähe der Schweizer Grenze. Wohl wissend, dass Roamingkosten anfallen könnten, sobald sein Handy in das Schweizer Netz wechselt, deaktivierte er die Datenroamingfunktion auf seinem Handy. Dennoch häuften sich die Roamingkosten, schlussendlich standen 151 Euro zu Buche.

Das Szenario, mit dem der Vorarlberger zu kämpfen hatte, wird als "Geisterroaming" bezeichnet: Ursache der Kosten ist eine technische Eigenheit des Mobilfunkstandards LTE - landläufig, wenngleich ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 23.10.2020 um 04:57 auf https://www.sn.at/kolumne/klick-fit/klickfit-selbst-bei-gekapptem-roaming-koennen-kosten-anfallen-73871698