Was Kuba jetzt braucht, ist eine ökonomische Revolution

In Kuba geht mit dem Abgang von Raúl Castro eine politische Epoche zu Ende. Ein wirtschaftlicher Aufbruch ist nicht in Sicht.

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Auf der Karibikinsel Kuba wurde dieser Tage politische Geschichte geschrieben. Mehr als sechs Jahrzehnte hat das Brüderpaar Castro über die etwas mehr als elf Millionen Einwohner geherrscht. Nun gab Raúl Castro, dem Fidel 2006 die Führung übertragen hatte, sein letztes Amt als Chef der Kommunistischen Partei an Miguel Díaz-Canel ab, der das Land bereits seit zwei Jahren politisch führt. Viele ältere Kubanerinnen und Kubaner mag der Abgang des letzten Castro mit Wehmut erfüllen. Denn damit endet ein langes Kapitel der ...

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