Wenn der Kanzler zum Hammer greift, gehen Milliarden flöten

Karl Nehammer räsoniert über das Wohl und Wehe der Privatisierung und schickt die Aktienkurse in den Keller.

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Kanzler Karl Nehammer (ÖVP). SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Kanzler Karl Nehammer (ÖVP).

"Staatliches Krisenmanagement ist durch die Privatisierung von Infrastrukturunternehmen deutlich schwieriger geworden. Wenn keine Krise ist, werfen diese Unternehmen Dividenden ab. In der Krise behindert uns diese Struktur aber. Wir müssen daher nachdenken, wie wir zu einem neuen Weg kommen."

Wieder eine Aussendung der SPÖ, die in Nostalgie über selige Zeiten der Verstaatlichten Industrie schwelgt? Nein, hier sprach der Bundeskanzler der Republik. Er beließ es nicht dabei. "Zufallsgewinne bei Unternehmen mit staatlicher Beteiligung gehören dem Volk und nicht den ...

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