Der Journalismus braucht Hilfe in der digitalen Welt

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Kaum hat das Reuters Institute an der Universität Oxford vor einer Kündigungswelle in der Medienbranche gewarnt, beginnen ihre digitalen Hoffnungsträger damit: Buzzfeed, Vice und Huffington Post entlassen mehr als 1000 Journalisten. Unterdessen verkünden Google, Facebook und Amazon Rekordumsätze durch Werbung.

Aber die "New York Times" (NYT) bejubelt vier Millionen Abonnenten, doppelt so viele wie vor fünf Jahren. Sie gilt als Vorreiter der Digitalisierung. Die Funke Mediengruppe, Mitgesellschafter der "Krone", hingegen plant in Deutschland einen massiven Stellenabbau in den ...

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