Der ORF muss auf der Tagesordnung bleiben

Vom Stiftungsrat bis zu den Channel-Managern: Die öffentlich-rechtliche Struktur gehört auf den Prüfstand.

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Die Würfel sind gefallen. Alexander Wrabetz bleibt ORF-Chef und lässt vieles beim Alten. Außer Widersacher Richard Grasl müsste am Küniglberg wohl kein Direktor weichen. Doch Radiomann Karl Amon geht in Pension. Während bei den Filialleitern nur in Salzburg ein Wechsel geplant ist, wird in der Zentrale also das halbe Führungsteam ausgetauscht. Denn die Zahl der Fachbereichsdirektoren ist gesetzlich auf ein Quartett beschränkt.

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