Die "Bild"-Affäre ist ein Stolperstein für Springers globale Pläne

Hinter dem Fall seines wichtigsten Chefredakteurs verbirgt sich der größte Zukauf in der Geschichte des Axel-Springer-Verlags.

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Für die einen kam es zur absoluten Unzeit. Für die anderen war es das perfekte Timing. Nach einer Story der "New York Times" (NYT) wurde Julian Reichelt bei der "Bild" freigestellt. Dabei schien der Chefredakteur die Vorwürfe wegen Beziehungen zu Mitarbeiterinnen bereits überstanden zu haben.

Das ist auch in der schillernden Geschichte von Deutschlands größtem Boulevardblatt keine kleine Affäre. Doch für noch größere Brisanz sorgt ihr wirtschaftliches Rundherum. Denn parallel zu diesem Rauswurf vollzog der "Bild"-Eigentümer den größten ...

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