PR boomt, Journalismus darbt, Politik bekennt sich zu Pressefreiheit

Immer weniger Journalisten, aber ständig mehr Jobs in der Öffentlichkeitsarbeit: Diese Entwicklung schadet der Demokratie.

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Am Tag der Pressefreiheit hat auch Kanzler Kurz sich "uneingeschränkt" zu ihr bekannt. Der Stellenwert einer solchen Offenbarung wirkt so hoch wie das Treuegelöbnis zur EU. Dass ein solches am Samstag, am Europatag, folgen wird, ist eine Wette mit wenig Risiko.

Kurz untermauert das Bekenntnis zur Pressefreiheit mit Hinweis auf die krisenbedingte Sonderförderung zum "Erhalt einer unabhängigen, pluralistischen und vielfältigen Medienlandschaft". Österreich aber gilt als einer der höchstkonzentrierten Medienmärkte weltweit. Mit dem am spätesten liberalisierten Rundfunk Europas und ...

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