Vom Fälschungsskandal zur Selbstbesinnung

Der "Spiegel" hat neue Standards. Sie sind wie eine Verfassung und für den Journalismus insgesamt eine gute Diskussionsbasis.

Autorenbild

Hochstapler statt Starreporter: Ein Jahr nach dieser Enttarnung des vielfach ausgezeichneten Claas Relotius gibt sich "Der Spiegel" neue "Standards". Die Selbstbesinnung nach dem Fälschungsskandal hat 74 Seiten, lässt sich downloaden und ruft umgehend die Kollegen alias Konkurrenz auf den Plan. Stefan Niggemeier würdigt das Werk zwar insgesamt, bemängelt aber, dass zu seiner Schöpfung die Öffentlichkeit nicht eingeladen war. Er vermisst die Diskussion mit den Lesern und ortet eine lästige Pflichtübung.

Aus der Schweiz verdammt unterdessen René Zeyer das ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.11.2020 um 01:22 auf https://www.sn.at/kolumne/mediathek/vom-faelschungsskandal-zur-selbstbesinnung-83136262