Monte Carlo: Eine Yacht sorgt für Gesprächsstoff

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Die mit 143 m längste Segelyacht der Welt im Besitz eines Oligarchen fuhr in Monte Carlo ein.  SN/behr
Die mit 143 m längste Segelyacht der Welt im Besitz eines Oligarchen fuhr in Monte Carlo ein.

Toto Wolff, Motorsportchef von Mercedes, drückte es in Monaco nach dem Ableben von Niki Lauda so aus: "Über uns hängt eine schwarze Wolke. Es ist surreal, das Fahrerlager ohne ihn zu erleben." Für Leute, die dem Großen Preis von Monaco verbunden sind, lastet diese Wolke auch über dem Partyleben. Laudas Erscheinen adelte an der Côte d'Azur am Rennwochenende jedes gesellschaftliche Ereignis. Am Rennsonntag ehrt die Formel 1 Lauda. Etwa zwanzig Minuten vor dem Start sollen alle Piloten und Offiziellen ein ...

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Aufgerufen am 22.09.2020 um 07:47 auf https://www.sn.at/kolumne/pole-position/monte-carlo-eine-yacht-sorgt-fuer-gespraechsstoff-70737364