Der Senn und die Seligkeit

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"Durch die unendliche Tiefe des Weltraums wandern zahllose Sterne, leuchtende Gedanken Gottes, selige Instrumente, auf denen der Schöpfer spielt. Sie alle sind glücklich, denn Gott will die Welt glücklich. Ein einziger Stern ist unter ihnen, der dieses Los nicht teilt: Auf ihm entstanden die Menschen."

So trist beginnt Egon Friedells ansonsten recht unterhaltsame "Kulturgeschichte der Neuzeit". Aber man kann es dem kauzigen Philosophen und Kabarettisten nicht verübeln, wenn er in den 30er-Jahren ein bisserl trübsinnig war. Heute wäre ...

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