Muss ein Zivildiener in den Krieg ziehen können?

Für einen Kindergärtner sollten andere Tauglichkeitskriterien gelten als für einen Panzergrenadier.

Autorenbild

Die Tauglichkeitskriterien beim Bundesheer sind ins Gerede gekommen. Fast 25 Prozent Untaugliche, das ist - noch dazu jetzt bei den geburtenschwachen Jahrgängen - ein arger Aderlass an Wehr- und Zivildienern.

Vor allem die Rettungsorganisationen stöhnen unter dem Mangel an billigen Arbeitskräften, während für das Bundesheer das Ausbleiben von Grundwehrdienern auch positive Effekte hat. Denn jeder Rekrut kostet in der Ausbildung Geld, das aus Sicht des Heers schlecht angelegt ist, da es den Ausgebildeten danach ja nie wieder einberufen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.10.2020 um 05:59 auf https://www.sn.at/kolumne/purgertorium/muss-ein-zivildiener-in-den-krieg-ziehen-koennen-68777827