Österreich kämpft gegen die haarige Indezenz

Die Intensivfriseure stehen vor dem Kollaps. Jetzt hilft nur noch ein gesetzlicher Stopp des Haarwuchses.

Autorenbild

Nichts hat die Dramatik der Seuche zu Wochenbeginn so deutlich vor Augen geführt wie die Schlangen vor den Friseuren. Obwohl Montag der angestammte Ruhetag der Coiffeure ist, wurden ihre Studios von Massen an Haarwuchsopfern beiderlei Geschlechts belagert, die händeringend um Einlass baten.

Denn die Erkenntnis des ersten Schließ-Hinunters im März lautete ja: Im Unterschied zu Klopapier können Haarstudios durch nichts ersetzt werden. Da schaut man dann bald aus wie in "Asterix der Gallier" die vom tückischen Haarwuchsmittel des ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.11.2020 um 07:13 auf https://www.sn.at/kolumne/purgertorium/oesterreich-kaempft-gegen-die-haarige-indezenz-95754673