Aus der wutbürgerlichen Küche

Wie man mit einfachen Zutaten ein gesellschaftlich brisantes Süppchen bereitet.

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Als Grundlage des Gerichts nehme man ein Thema, das man gerne hochkochen möchte, also einen Inhalt, der entweder bekannt gemacht oder in Verruf gebracht werden soll.

Nun muss man Geschädigte benennen, um etwas Schärfe zu bekommen. Zum Einkochen dieser Zielgruppe eignen sich am besten gut abgehangene Hadern mit Etiketten wie "das einfache Volk", "die kleinen Leute", oder "die kritischen Bürger". Nun, und das ist die wichtigste Zutat, reibt man der Zielgruppe Schuldige unter die Nase, benennt diese aber ...

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Aufgerufen am 28.09.2020 um 03:26 auf https://www.sn.at/kolumne/querschlaeger/aus-der-wutbuergerlichen-kueche-92593234