Ich wollt ich wär' ein Möbelhaus

Bilanz eines Bänkelsängers angesichts des Lichtleins am Ende des Tunnels.

Autorenbild

Ich wollt' ich wär ein Möbelhaus,
dann fiel' mir nie ein Auftritt aus,
die Leute könnten munter drängeln
und sich bis zur Bühne schlängeln.

Ich wollt' ich wär ein Einkaufstempel,
dann hätt' ich schon lang den Stempel
und ich dürft' wie einst einmal
vor Menschen spielen, ganz legal.

Ich wollt', dass eine Liftkabine
wäre meine Auftrittsbühne,
dann wär' ich nie downgelocked
und hätt' den Winter durchgerockt.

Ich wollt' ich wär im Parlament, weil ich ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 07.05.2021 um 09:51 auf https://www.sn.at/kolumne/querschlaeger/ich-wollt-ich-waer-ein-moebelhaus-103067200