Von Armut, Schande, Überfluss und Verschwendung

Jene, die Löcher im sozialen Netz stopfen, sollten besser unterstützt werden.

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Ich finde, die Redewendung "Armut ist keine Schande" ist eigentlich höchst zynisch. Armut ist definitiv eine Schande, aber nicht für die Betroffenen, sondern für eine Überflussgesellschaft, die diese Armut zulässt.

Durch die Folgen der aktuellen Krisen wird die fortschreitende wirtschaftliche Spaltung der Gesellschaft zusätzlich beschleunigt. Die Superreichen sind die Hauptprofiteure, die Wohlhabenden spüren sie nicht oder kaum, die Angst des Mittelstandes nach unten abzurutschen wird weiter verstärkt, was eine gesellschaftliche Zeitbombe ist, und ganz unten fallen tatsächlich immer ...

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Aufgerufen am 05.07.2022 um 08:03 auf https://www.sn.at/kolumne/querschlaeger/von-armut-schande-ueberfluss-und-verschwendung-121510354