Zwischen Bulldozerregime und Florianigesellschaft

Vom Ausgleich zwischen den Bedürfnissen einzelner Gruppen und der Allgemeinheit.

Autorenbild

Infrastrukturprojekte, gegen die es keinen Widerstand gibt, sind heute extrem selten. Dabei kommt oft das Florianiprinzip und der Billard-Effekt zum Tragen. Das Florianiprinzip besagt, dass man etwas grundsätzlich gut findet, vorausgesetzt, es wird woanders umgesetzt, und durch den Billard-Effekt werden Projekte ständig von einem zum nächsten Ort verschoben, um lokalen Widerständen auszuweichen.

So kam der Tunnelbau für die Hochgeschwindigkeitsstrecke, der jetzt zum wiederholten Male neu projektiert wird, überhaupt erst auf das Tapet, weil die oberirdische Trasse vor fast ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.10.2021 um 02:06 auf https://www.sn.at/kolumne/querschlaeger/zwischen-bulldozerregime-und-florianigesellschaft-110492485