Fasten und Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt

Jetzt ist die Zeit, unnötigen Ballast abzuwerfen. Mit etwas Fantasie können dabei sündhaft gute Gerichte entstehen.

Autorenbild

Merken Sie es auch? Irgendetwas ist anders in der Fastenzeit. Das kommt wohl daher, dass man dieses Jahr nicht unbedingt behaupten kann, wir hätten Fasching gehabt. Das brachte die Teufelsküche auf den Plan, einen echten Fachmann zu befragen. Nämlich Johannes Perkmann, den Abt des Benediktinerstifts Michaelbeuern. Der hörte sich mein Bitten um eine Verwässerung der Fastengebote geduldig an, wollte aber nicht recht auf den Kuhhandel eingehen. "Fasten bedeutet ja nicht nur Verzicht", antwortete er. "Fasten soll uns Freiräume verschaffen. Wir ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.03.2021 um 09:34 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/teufelskueche-fasten-und-bier-ist-der-beweis-dass-gott-uns-liebt-99966589