Wie Fisch zur wundersamen Geldvermehrung werden kann

Wer als Gast beim Fisch des Tages anbeißt, ohne nach dem Preis zu fragen, der kann beim Zahlen sein blaues Wunder erleben.

Autorenbild

Die Gastronomie hat schon viele hübsche Sprichwörter hervorgebracht. Eines lautet:

"Da hast du die Rechnung ohne den Wirt gemacht." Woher es stammt, darüber könnte ein Vorfall Auskunft geben, der sich vorige Woche in Rom ereignet hat. Dort besuchten zwei japanische Touristinnen ein Restaurant nahe der Engelsburg. Christophorus, der Schutzengel der Reisenden, dürfte gerade seinen Mittagsschlaf gehalten oder freigehabt haben, als die Damen außer Spaghetti auf Empfehlung des Wirts auch noch den Fisch des Tages bestellten. Die Rechnung, die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 07.12.2021 um 05:23 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/wie-fisch-zur-wundersamen-geldvermehrung-werden-kann-77099704