Wissen

Cannabis soll im Kampf gegen Corona helfen

Am Klinikum Klagenfurt wird eine Hanfsubstanz in der Covid-19-Therapie eingesetzt. Und auch in der Krebsbehandlung gibt es damit Erfolge.

Am Klinikum Klagenfurt, aber auch in Berlin oder Israel, wird Cannabis in der Behandlung von Corona-Patienten erprobt. SN/stock.adobe.com/wabeno
Am Klinikum Klagenfurt, aber auch in Berlin oder Israel, wird Cannabis in der Behandlung von Corona-Patienten erprobt.

Vernebelte Studentenzimmer, dealende Rastafari und noch immer ein Hauch von Woodstock: Die Hanfpflanze hat seit jeher ein Imageproblem. Dabei geht die biologische Wirkung von Cannabis weit über jene als Rauschmittel hinaus. "Zwei der Hauptsubstanzen von Cannabis sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD)", erläutert Rudolf Likar, Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt. Während THC eine psychoaktive Substanz ist und somit tatsächlich als Rauschmittel dienen kann, fällt CBD nicht in diese Kategorie. "CBD beeinflusst nicht die Kognition - ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 02.12.2021 um 10:03 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/cannabis-soll-im-kampf-gegen-corona-helfen-99614191