Bundespräsidentenwahl: Warum nicht den Rechnungshof als Vorbild nehmen?

Die kommende Präsidentschaftswahl ist eine demokratiepolitische Anomalie. Höchste Zeit für Reformüberlegungen.

Autorenbild
Symbolbild. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Symbolbild.

Alexander Van der Bellen kann einem leidtun, wenn er sich im Oktober um seine Wiederwahl bewirbt. Und das Feld der Gegenkandidaten sich auf Persönlichkeiten beschränkt, die ihre Bewerbung lediglich als Vehikel zur Steigerung des persönlichen Bekanntheitsgrads missbrauchen. Der Bundespräsident hätte sich würdigere Gegenkandidaten verdient. Doch die gibt es nicht. Denn die Wiederwahl Van der Bellens, der seine erste Amtszeit mit Anstand hinter sich gebracht hat, gilt als gesichert, was ernsthafte Ambitionen ernsthafter Bewerber im Keime erstickt. Am Dienstag ist der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 29.06.2022 um 09:05 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-bundespraesidentenwahl-warum-nicht-den-rechnungshof-als-vorbild-nehmen-123092068