Familien brauchen Unterstützung, keine Parteispielchen

Der Schul-Lockdown ist umstritten. Doch daraus politisches Kleingeld zu schlagen, ist fehl am Platz. Die Lage ist zu ernst.

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Kinder zu Hause. Eltern zu Hause. Der Firmenlaptop und die aufgeschlagenen Schulbücher wieder auf dem selben Tisch, daneben vielleicht noch das Kindergartenkind, das Aufmerksamkeit braucht: Ganz so wird es diesmal nicht laufen. Denn viel mehr Eltern als während des ersten Lockdowns nehmen aus guten Gründen das Betreuungungsangebot in Schulen und Kindergärten an, ja müssen es annehmen. Nicht nur, wenn sie in systemkritischen Bereichen arbeiten, sondern weil der Spagat zwischen Kinderbetreuung, Homeschooling und Erwerbsarbeit schon im Frühjahr für die meisten Eltern ...

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