WKStA unter Druck: Strafrechtrechts-Skalpell statt Paragrafen-Axt

Die jüngsten Freisprüche in Korruptionsverfahren setzen die WKStA unter Druck. Wie ein sauberer Kampf für saubere Politik geführt werden müsste.

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 SN/Heidi Huber

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), die zahlreiche Polit-Promis ins strafrechtliche Visier nimmt, ist zuletzt selbst in den Fokus der Kritiker geraten. Und das nicht unverschuldet. Denn die WKStA hat mit dem krachenden - noch nicht rechtskräftigen - Freispruch des Ex-Grünen Christoph Chorherr und dessen Mitangeklagten eine neue Kerbe auf der Liste ihrer Misserfolge zu verzeichnen. Diese wurde zuletzt länger und länger.

Ein paar Beispiele? Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache konnte etwa nach einer Urteilsaufhebung das Gericht davon überzeugen, dass an ...

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