Es ist zu hoffen, dass jemand die Notbremse zieht

Die ÖVP stellt Eigeninteressen vor Staatsinteressen. Es droht eine Politik der verbrannten Erde.

Autorenbild

Österreich erlebe derzeit keine Staatskrise, sondern lediglich eine Regierungskrise. Mit diesen beruhigenden Worten trat Bundespräsident Alexander Van der Bellen Freitagabend vor die Österreicherinnen, Österreicher "und alle, die hier leben". Man hört diese Worte gern. Derzeit hat es aber den Anschein, als ob die Regierungs- zu einer Staatskrise anzuwachsen drohe. Etwa rund um den Budgetbeschluss, der für Mittwoch geplant ist. Das ist der Tag, an dem Österreich möglicherweise keine handlungsfähige Regierung mehr haben wird. Vizekanzler Werner Kogler richtete am Samstag an ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.10.2021 um 07:28 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-es-ist-zu-hoffen-dass-jemand-die-notbremse-zieht-110650381