Chronik

Hass und Hetze im Netz legen Staatsschützer in Salzburg "fast lahm"

Nazi-Inhalte in Messengerdiensten und Hasspostings in sozialen Medien: Die Verfolgung erfordert einen "immensen Aufwand". Und so hat der Verfassungsschutz immer weniger Zeit für Kernaufgaben.

Sein Mandant habe "keine einzige Geschichtsstunde in Österreich gehabt", er wisse nicht, was die NSDAP sei - "muss er auch nicht als Hilfstschack, der aus dem Kosovo kommt", sagte der Verteidiger eines 45-Jährigen am Dienstag in Richtung der Geschworenen. Der Mann musste sich gemeinsam mit seinem 58-jährigen früheren Vorgesetzten wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verantworten.

Der Vorwurf: Die Männer, die zum Tatzeitpunkt Arbeitskollegen waren, hätten einander über WhatsApp einschlägige Nachrichten geschickt. Dabei handelte es sich um Bild- und Videodateien, welche ...

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