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Schloss Röcklbrunn

Schloss Röcklbrunn nach einem Stich von Matthias Diesel von 1730
Schloss Röcklbrunn um 1900 aus: Haidenthaller Chronik II

Das Schloss Röcklbrunn ist ein nicht mehr bestehendes Schloss im Salzburger Stadtteil Gnigl.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das als Sommersitz des Dompropstes dienende Schloss wird 1150 erstmals urkundlich erwähnt.

Nach der Bombardierung im Jahr 1944 durch Fliegerbomben wurde es später ganz abgerissen.

Lage

Es befand sich unweit von der heutigen Linzer Bundesstraße im Bereich des Bahnhofs Gnigl, in der Nähe des Robinighofs, vis-à-vis des Gasthauses zu den sieben Schwaben; alte Adresse Linzer Hauptstraße 87;[1]

Bekannte Besitzer

Johann Baptist Rauchenbichler (* 1765; † 1829), Händler in Salzburg, später Gutsbesitzer bei Radkersburg; vermählt mit Elise Gneisl aus Tittmoning;

Maria Josefa Pankratz (* 21. Oktober 1783; † 16. März 1862 in Salzburg); verheiratet (1805) mit Josef Schaupp († 7. Februar 1823 in der Gemeinde Gnigl), hochfürstlichem Rat, Landrichter in Gastein;

Feldmarschall-Leutnant Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda)[2]

Quellen

Einzelnachweise

  1. Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 17. September 1902, Seite 7
  2. Quelle ANNO, Salzburger Zeitung, Ausgabe vom 19. Oktober 1863, Seite 3