Wirtschaft

"Made in Austria": Wie viel Österreich muss wirklich drinnen sein?

Oft gar nicht viel, klare Regeln gibt es nicht. Irreführende Angaben sind zwar verboten, der Nachweis ist aber schwer. Konsumentenschützer wollen dennoch gegen den Maskenhersteller Hygiene Austria klagen.

 SN/tashatuvango - stock.adobe.com

Der Ärger ist groß. Wer in der hitzigen Diskussion um heimische oder aus China importierte FFP2-Masken bewusst zu dem österreichischen Produkt gegriffen hat und dafür vor wenigen Wochen noch ein paar Euro auf den Tisch legte, fühlt sich betrogen. Schließlich hat der Hersteller Hygiene Austria eingeräumt, auch chinesische Ware verpackt zu haben.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) überlegt eine Klage. Ob im Auftrag des für Konsumentenschutz zuständigen Gesundheits- und Sozialministeriums, sei noch nicht klar, sagt Chefjurist Thomas Hirmke. ...

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Aufgerufen am 20.10.2021 um 06:30 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/made-in-austria-wie-viel-oesterreich-muss-wirklich-drinnen-sein-100889353