So süß kann es in Europas Hauptstadt sein

Schokolade ist eines der Markenzeichen Brüssels. 2000 Hersteller gibt es im Land. Pierre Marcolini ist einer der Stars.

Autorenbild

Brüssel steht für EU, für Bürokratie, für Bier - und für Schokolade. Kaum ein Besucher kommt an den üppig dekorierten Geschäften von Pralinenketten wie Godiva oder Neuhaus vorbei, schon gar nicht zu Weihnachten. Etwa 2000 Schokohersteller gibt es in Belgien, doch keiner kommt an den Einfallsreichtum von Pierre Marcolini heran. Der Belgier mit italienischen Wurzeln hat in 20 Jahren ein kleines Imperium mit weltweit 40 Boutiquen aufgebaut. Er hat Nestlé als Finanzpartner geholt und nach drei Jahren wieder ausgekauft. Er hat statt der typischen Riesenpralinen kleine Kunstwerke mit neuen Geschmäckern kreiert und wieder selbst Kakaobohnen geröstet.

Lesen Sie den ganzen Artikel mit dem SN-Digitalabo Sie sind bereits Digitalabonnent?

Abo Icon Digital

Digitalabo gratis testen

Testen Sie jetzt das Digitalabo der SN 7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Digitalabo weiter testen

Ihr 7 Tage Testabo ist bereits abgelaufen. Jetzt verlängern und weitere 30 Tage kostenlos testen.

Aufgerufen am 22.06.2018 um 03:43 auf https://www.sn.at/kolumne/fruehstueck-in-bruessel/so-suess-kann-es-in-europas-hauptstadt-sein-21949294