Wie wird die Eispalatschinke besteuert?

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Eine Schülerin lässt sich 1951 das Eis in Salzburg schmecken. SN/önb-bildarchiv / picturedesk.com
Eine Schülerin lässt sich 1951 das Eis in Salzburg schmecken.

Mit den Temperaturen steigt auch die Lust auf Gefrorenes. Wer früher in Salzburg Eis schleckte, füllte damit nicht selten auch die Gemeindekasse.

Am 29. Mai 1951 wurde in der Stadt Salzburg die Abgabe auf Speiseeis in Höhe von zehn Prozent beschlossen und ein Jahr später auf Eis im Stanitzel ausgeweitet. Die Steuer habe keine Auswirkungen auf "Qualität und Quantität der Portionen", versicherte der damalige Stadtrat Alfred Bäck. Die umstrittene Steuer konnte nach Protest der Konditoren und Wirte durch ...

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Aufgerufen am 20.05.2022 um 11:35 auf https://www.sn.at/kolumne/geschaefte-und-geschichte/wie-wird-die-eispalatschinke-besteuert-121132147