Auch die zweite Datenkrake kann man verhungern lassen

Nicht nur Google, sondern auch Facebook ist für seine Datensammelwut bekannt. Wie sich Nutzer wehren können.

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Auch Facebook lebt von den Daten seiner Nutzer. SN/APA/AFP/LOIC VENANCE
Auch Facebook lebt von den Daten seiner Nutzer.

Keine Woche ohne Aufreger um den Datenschutz bei einem der großen IT-Riesen. Vor rund zehn Tagen wurde bekannt, dass die französische Datenschutzbehörde Google eine 50-Millionen-Strafe aufbrummen will. Diese Woche muss sich wiederum Facebook rechtfertigen: Die weltgrößte Social-Media-Plattform soll Nutzer - darunter Jugendliche - bezahlt haben, um "aus Forschungsgründen" vollen Zugang zu ihren Smartphones zu bekommen.

Doch selbst solche Meldungen können Facebook offenbar wenig anhaben: Wie in der Nacht auf Donnerstag verlautbart wurde, hat das Netzwerk neuerlich an Nutzern ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 01:59 auf https://www.sn.at/kolumne/klick-fit/klickfit-auch-die-zweite-datenkrake-kann-man-verhungern-lassen-64997659