Wie man der Datenkrake das Futter nimmt

Ein jeder Nutzer kann zumindest eindämmen, dass Google massenhaft Daten über einen sammelt.

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Google weiß gerne viel (Symbolbild). SN/APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ
Google weiß gerne viel (Symbolbild).

Langsam scheint die Datenschutzverordnung Wirkung zu zeigen: In Frankreich wurde Google zu einer Millionenstrafe verdonnert. Die französische Datenschutzbehörde bemängelt, dass Google nicht transparent genug aufschlüsselt, wie der Suchmaschinenriese Daten zwischen seinen Diensten wie YouTube oder Maps verschiebt.

Doch auch ohne Hilfe der Behörden kann ein jeder Nutzer eindämmen, dass Google Daten über einen sammelt. Die wohl simpelste Methode: Alternativdienste nutzen. Also etwa OpenStreetMap anstelle von Google Maps, Dailymotion statt YouTube oder DuckDuckGo als Ersatz für die Google-Suche. Aber: ...

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Aufgerufen am 30.09.2020 um 01:51 auf https://www.sn.at/kolumne/klick-fit/klickfit-wie-man-der-datenkrake-das-futter-nimmt-64627798